Beschreibung
Vor vielen Jahren entführte die Hexe Phoedra einen von zwei Zwillingsbrüdern und wurde dafür für 18 Jahre in die Unterwelt verbannt. Nach Ablauf ihrer Strafe kehrt sie zurück und beginnt mithilfe des geheimnisvollen Iron Warrior, ein friedliches Königreich ins Chaos zu stürzen. Der Krieger Ator erhält den Auftrag, Prinzessin Janna zu beschützen und Phoedras Herrschaft zu brechen. Auf ihrer Flucht durch Ruinen, Höhlen und verzauberte Landschaften werden Ator und Janna immer wieder von dem nahezu unbesiegbaren maskierten Kämpfer verfolgt. Doch je näher Ator seinem Gegner kommt, desto deutlicher wird, dass zwischen beiden eine Verbindung besteht, die weit in seine eigene Vergangenheit zurückreicht. „Iron Warrior“ verbindet klassische Sword-&-Sorcery-Motive mit Hexerei, surrealen Bildern und handfester Fantasy-Action zu einem ausgesprochen eigenwilligen 80er-Jahre-Abenteuer.
„Iron Warrior“ ist der dritte Film um den Fantasyhelden Ator und zugleich der visuell extravaganteste Beitrag der Reihe. Regisseur Alfonso Brescia bricht deutlich mit dem Stil der Vorgänger und verwandelt das klassische Barbarenabenteuer in eine bizarre, beinahe psychedelische Fantasy-Odyssee voller Hexenrituale, maskierter Krieger, düsterer Höhlen und spektakulärer Landschaften. Miles O’Keeffe, der Anfang der 80er als Tarzan international bekannt wurde, kehrt erneut als muskelbepackter Ator zurück. Elisabeth Kaza liefert als dämonische Phoedra eine herrlich exzentrische Gegenspielerin, während Savina Gersak als Prinzessin Janna für Abenteuer und Romantik sorgt. Gedreht wurde auf Malta und Gozo, unter anderem in Kulissen, die ursprünglich für Robert Altmans „Popeye“ errichtet worden waren. Die eindrucksvollen Küsten, Ruinen und Felsen verleihen dem Film einen erstaunlich großen Abenteuerlook. Das Ergebnis ist ein wildes, farbenfrohes Stück 80er-Jahre-Fantasy zwischen „Conan“, Märchenfilm und psychedelischem B-Movie – genau die Art Kultstoff, die heute wieder entdeckt werden will.
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